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Best of 2020 Bestenlisten Musik

Die 25 besten Songs 2020

Lieblingsmusik 2020, Vol. 1: Meine Lieblingssongs des Jahres.

Alle Jahre wieder, dieses Mal sogar fünf mehr als sonst.
Und bevor wir zur Liste kommen: Alle Songs findet man – zusammen mit weiteren guten Tracks – auf meiner regelmässig aktualisierten Lieblingssongs-Playlist auf Spotify. Kann man gerne abonnieren.

25. Run the Jewels feat. Greg Nice & DJ Premier «ooh la la»

Schade war der Rest des Albums nicht so gut.

Dank «The Forty-Year-Old Version» weiss ich nun auch, dass das «Ooh La La» ein Sample aus einem Gangstarr-Track ist.

24. Mnevis «Moviestar»

Neues Album kommt am 29. Januar 2021. Ich bin ready!

23. Busta Rhymes feat. Kendrick Lamar «Look Over Your Shoulder»

Trotz dem Michael Jackson-Sample.

22. Ana Roxanne «Suite pour l’invisible»

Ambient-Track des Jahres.

21. Erlend Øye & Sebastian Maschat «Bad Influence»

Wirklich ein Jammer, dass Sebastian Maschat nicht singen kann – und darum die Hälfte dieses schönen Quarantäne-Albums quasi unhörbar ist.

20. Sirens of Lesbos «How Many Miles»

Bestes Keyboard-Geklimper des Jahres.

19. Okay Kaya «Psych Ward»

18. Assignments «Docklands»

Kaum zu glauben, dass noch niemand zuvor Zeilen wie «You can’t quantify an ounce of pain» und «You can’t calibrate the weight of love» geschrieben hat.

17. Kacey Johansing «No Better Time»

16. Caribou «Ravi»

Grösster Regret 2020: Nie in einer euphorischen Menge zu «Ravi» getanzt zu haben. Fuck Corona. Aber wirklich.

15. Coriky «Too Many Husbands»

Bestes Song-Intro 2020.

14. Fiona Apple «Under the Table»

Beste Metapher 2020. Siehe Albenliste.

13. Beach Bunny «Rearview»

Bestes Song-Ende 2020.

12. Will Butler «Close My Eyes»

Der beste Arcade-Fire-Song seit mindestens 2013.

11. Axel Boman «Eyes of My Mind»

Als ich nach monatelangem Hören von whacken YouTube-Rips festgestellt habe, dass Axel Boman endlich diesen Track veröffentlich wird? Bester Moment 2020. Mindestens.

10. Rolling Blackouts Coastal Fever «Cameo»

Das Album gehört zu meinen grössten Enttäuschungen des Jahres – aber an diesem Song gibt’s nicht zu rütteln.

Kann kaum erwarten, wie sie um 16 Uhr nachmittags ihren Gig am Zürich Openair 2022 vor 30 Nasen mit diesem Track eröffnen. Ich werde in der Bridge mitklatschen.

9. Hamilton Leithauser «Here They Come»

Ganz wichtig auch: Der Prolog zum Video mit Ethan Hawke.

8. Dirty Projectors «Overlord»

Dave Longstreth hat seine Stimme(n) wieder. Endlich.

7. Archers of Loaf «Raleigh Days»

Ein bisschen so wie wenn man vor zehn Jahren irgendwo in den Ferien war und dort eine richtig geile Bar entdeckt hat. Die nächsten zehn Jahre empfiehlt man diese Bar weiter – obwohl man selbst nie wieder dort war.

Dann, zehn Jahre später, besucht man den Laden erneut und stellt fest: Alles noch da, wo es sein muss – und immer noch die besten Drinks der Stadt.

6. Waxahatchee «Can’t Do Much»

Schönste Liebeserklärung des Jahres. Sogar Obama mag ihn.

5. Jayda G «Both of Us»

House music all night long.

4. Becca Mancari «Stay With Me»

Ah, was für ein romantischer Song – und dieses Ende erst.

Hm. Moment.

Warum singt die da von «Child Molesters»?

Weil Becca Mancari in diesem Track von einer Umarmung ihres Vaters erzählt, der sie für ihre Homosexualität verurteilt: «He said you’re one step above a child molester, can you handle it?» Brutal.

3. Phoebe Bridgers «Kyoto»

2. Annie Taylor «Where the Grass Is Greener»

Weiss nicht, wann eine Schweizer Band zuletzt einen so guten Track geschrieben hat. Wäre der von Alvvays anstatt Annie Taylor, wär› er jetzt schon in den Pitchfork-Jahresbestenliste.

1. Waxahatchee «Fire»

Die Aufforderung, das Kopfkino machen zu lassen. Ein unglaublich abgedroschenes Klischee.

Und trotzdem: Drückt hier auf «Play» und macht eure Augen zu. Seht ihr «West Memphis»? Und das «Fire»? Die einsamen Landstrassen? Kein Mensch weit und breit? Voila.

Hier geht’s zu der aussagekräftigeren und längeren (viel längeren…) Liste der Besten Alben des Jahres.

Und hier gibt’s die Spotify-Playlist, die auch unter dem Jahr regelmässig aktualisiert wird:

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